Apotheke Alt Buckow
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Familiengeführte Apotheke in Alt-Buckow, Südberlin 💊 Wir bieten mehr als nur Medikamente – persönliche Beratung, 24/7-Abholautomat, E-Rezept, Webshop & eigene Kosmetikmarke.
29/09/2026
Heute ist Weltherztag.
Und eigentlich ist das ein guter Anlass, einmal über etwas zu sprechen, das wir in der Apotheke ziemlich häufig erleben.
Viele Menschen kümmern sich erst um ihren Blutdruck, wenn er irgendwann beim Arzt zu hoch gemessen wurde. Dabei kann ein erhöhter Blutdruck lange bestehen, ohne dass man davon besonders viel merkt.
Genau das macht ihn so tĂĽckisch.
Auf Dauer belastet ein zu hoher Blutdruck unter anderem die Gefäße, das Herz, die Nieren und das Gehirn. Deshalb lohnt es sich, seine Werte zu kennen – auch wenn man sich vollkommen gesund fühlt.
Das bedeutet nicht, dass jeder einzelne erhöhte Wert gleich eine Erkrankung ist. Blutdruck schwankt. Aufregung, Bewegung, Stress oder auch die Art der Messung können das Ergebnis beeinflussen. Entscheidend ist deshalb nicht nur ein einzelner Wert, sondern wie sich der Blutdruck über mehrere Messungen verhält.
Und wenn bereits Blutdruckmedikamente eingenommen werden, gehört noch etwas dazu: regelmäßig einnehmen und nicht einfach absetzen, nur weil die Werte inzwischen gut aussehen. Genau das ist schließlich das Ziel der Behandlung.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Du Deinen Blutdruck zu Hause misst, gönn Dir vorher einige Minuten Ruhe. Im Sitzen messen, den Arm entspannt auflegen und die Manschette passend anlegen. Wer seine Werte über einige Tage dokumentiert, bekommt ein wesentlich aussagekräftigeres Bild als mit einer einzelnen Messung zwischendurch.
Vielleicht ist der heutige Weltherztag ein guter Anlass fĂĽr eine ganz einfache Frage:
Kennst Du eigentlich Deinen Blutdruck?
Bild: KI-generiert
27/09/2026
Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, verändert sich meistens nicht nur sein eigenes Leben.
Auch für Partner, Kinder und andere Angehörige verändert sich vieles.
Am Anfang sind es vielleicht einzelne Dinge. Ein Termin, an den erinnert werden muss. Medikamente, um die man sich kĂĽmmert. Ein Anruf mehr am Tag, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.
Mit der Zeit kann daraus immer mehr werden.
Und irgendwann merkt man vielleicht, dass man selbst kaum noch abschalten kann.
Wir erleben auch bei uns in der Apotheke Angehörige, die sehr viel auffangen. Oft ganz selbstverständlich und über Jahre. Manche kommen mit den Medikamenten ihrer Eltern zu uns, organisieren Arzttermine und Pflege und versuchen nebenbei noch, Beruf und die eigene Familie unter einen Hut zu bekommen.
Dass das irgendwann zu viel werden kann, ist nicht ĂĽberraschend.
Deshalb gehört für uns zur Woche der Demenz auch der Blick auf diejenigen, die jeden Tag mittragen.
Hilfe anzunehmen bedeutet dabei nicht, jemanden abzuschieben. Beratungsstellen, Pflegeberatung, Angehörigengruppen oder Betreuungsangebote können helfen, Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen.
Und manchmal ist der erste Schritt tatsächlich nur, jemandem zu sagen:
„Ich schaffe das gerade nicht mehr allein.“
Das darf man.
Wer nicht weiß, an wen er sich wenden kann, findet beispielsweise bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Informationen und Beratungsangebote. Das Alzheimer-Telefon berät Betroffene und Angehörige unter 030 259 37 95 14.
👉 Kennst Du jemanden, der sich um einen Angehörigen mit Demenz kümmert? Vielleicht ist diese Woche ein guter Anlass, auch einmal zu fragen, wie es ihm eigentlich geht.
Bild: KI-generiert
25/09/2026
Morgens die weiĂźe Tablette, mittags eine halbe und abends noch zwei andere.
Was über Jahre selbstverständlich funktioniert hat, kann irgendwann schwierig werden.
Gerade wenn mehrere Medikamente regelmäßig eingenommen werden, braucht es schon ohne Gedächtnisprobleme einen guten Überblick. Bei einer beginnenden Demenz kann daraus eine echte Herausforderung werden.
Wurde die Tablette heute Morgen schon genommen? Oder noch nicht? Warum ist die Packung viel früher leer als erwartet? Und welches Medikament wurde eigentlich vor zwei Wochen vom Arzt verändert?
Für Angehörige beginnt an dieser Stelle häufig ein ziemlicher Spagat. Man möchte helfen, ohne dem anderen sofort jede Selbstständigkeit abzunehmen.
Deshalb lohnt es sich, früh gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Ein aktueller Medikationsplan kann helfen. Je nach Situation können auch eine klar vorbereitete Wochenbox oder andere strukturierte Lösungen die Einnahme erleichtern. Gleichzeitig sollte regelmäßig geprüft werden, welche Medikamente tatsächlich eingenommen werden und ob sich dabei Fehler eingeschlichen haben.
Auch die Medikation selbst verdient einen Blick. Gerade bei älteren Menschen können bestimmte Arzneimittel beispielsweise Müdigkeit, Schwindel oder Verwirrtheit begünstigen. Deshalb ist es wichtig, dass Ärzte und Apotheke möglichst vollständig wissen, was eingenommen wird.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Warte nicht erst, bis bei der Medikamenteneinnahme mehrfach etwas schiefgegangen ist. Wenn Du merkst, dass ein Angehöriger zunehmend den Überblick verliert, sprich das frühzeitig an. Oft lässt sich gemeinsam eine Lösung finden, die Sicherheit schafft und trotzdem möglichst viel Selbstständigkeit erhält.
👉 Kümmert sich bei Euch in der Familie jemand um die Medikamente der Eltern oder Großeltern?
Bild: KI-generiert
23/09/2026
Wo liegt schon wieder der SchlĂĽssel?
Warum bin ich eigentlich in die KĂĽche gegangen?
Und wie hieĂź noch gleich der Schauspieler, ĂĽber den wir gestern gesprochen haben?
Solche Situationen kennt wahrscheinlich fast jeder. Und mit zunehmendem Alter funktioniert unser Gedächtnis tatsächlich nicht immer genauso schnell wie mit 20 oder 30.
Vergesslichkeit allein bedeutet deshalb noch lange nicht, dass eine Demenz beginnt.
Aufmerksamer sollte man werden, wenn sich etwas deutlich verändert und die Schwierigkeiten zunehmend den Alltag betreffen. Wenn beispielsweise immer wieder dieselben Fragen gestellt werden, vertraute Abläufe plötzlich schwerfallen, Termine regelmäßig vergessen werden oder die Orientierung an eigentlich bekannten Orten Probleme macht.
Auch Veränderungen in Sprache, Verhalten oder Persönlichkeit können auffallen.
Dabei ist wichtig: Solche Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben. Medikamente, Depressionen, Schlafstörungen oder bestimmte körperliche Erkrankungen können beispielsweise ebenfalls Gedächtnis und Konzentration beeinträchtigen.
Deshalb sollte die Diagnose auch nicht am KĂĽchentisch gestellt werden.
Wenn man bei sich selbst oder einem Angehörigen über längere Zeit deutliche Veränderungen bemerkt, ist der Hausarzt eine gute erste Anlaufstelle. Je früher geklärt wird, was dahintersteckt, desto besser kann man mit der Situation umgehen.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Dir bei einem Angehörigen Veränderungen auffallen, notiere Dir ruhig einige konkrete Beispiele. „Du wirst vergesslich“ ist schwer greifbar. Wann und wobei etwas nicht mehr so funktioniert wie früher, hilft bei einem späteren Arztgespräch wesentlich mehr.
👉 Kennst Du diese Momente, in denen Du einen Raum betrittst und erst einmal überlegen musst, was Du dort eigentlich wolltest?
Bild: KI-generiert
21/09/2026
Heute ist Welt-Alzheimertag und gleichzeitig beginnt die Woche der Demenz.
Das diesjährige Motto lautet „Demenz – (k)eine Frage des Alters“.
Denn bei Demenz denken viele zunächst an sehr alte Menschen. Tatsächlich steigt das Risiko mit zunehmendem Alter deutlich an. Aber Demenzerkrankungen können auch Menschen treffen, die noch mitten im Berufs- oder Familienleben stehen.
Und selbst wenn man nicht selbst erkrankt, begegnet einem das Thema irgendwann vielleicht trotzdem. Bei den eigenen Eltern oder GroĂźeltern, beim Partner, bei Freunden oder Nachbarn.
Auch wir erleben das bei uns in der Apotheke.
Manchmal kommt jemand schon seit vielen Jahren zu uns und plötzlich fällt auf, dass etwas anders ist. Ein Medikament wird zum wiederholten Mal abgeholt, obwohl es eigentlich noch vorhanden sein müsste. Die Einnahme ist nicht mehr ganz klar. Oder Angehörige kommen mit und versuchen, etwas mehr Ordnung in die Medikamente zu bekommen.
Nicht jede Vergesslichkeit bedeutet gleich Demenz. Aber wenn sich solche Veränderungen häufen und den Alltag zunehmend beeinflussen, sollte man sie ernst nehmen und ärztlich abklären lassen.
Die Woche der Demenz ist deshalb eine gute Gelegenheit, darĂĽber zu sprechen. Nicht nur ĂĽber die Erkrankung selbst, sondern auch darĂĽber, wie wir mit Menschen umgehen, die davon betroffen sind.
Denn hinter der Diagnose bleibt immer ein Mensch mit seiner Geschichte, seinen Gewohnheiten und den Menschen, die ihm wichtig sind.
👉 Hast Du in Deiner Familie oder Deinem Umfeld schon Berührung mit dem Thema Demenz gehabt?
Bild: KI-generiert
20/09/2026
„Muss ich wirklich alles angeben? Auch Vitamine und das pflanzliche Mittel?“
Ja – am besten schon.
Wenn wir beurteilen sollen, ob Medikamente zusammenpassen, hilft uns eine möglichst vollständige Liste.
Dazu gehören natürlich die Arzneimittel, die der Hausarzt oder Facharzt verordnet hat. Aber eben auch Schmerztabletten, die nur bei Bedarf genommen werden, frei verkäufliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel.
Denn auch etwas, das ohne Rezept erhältlich ist, kann für die Gesamtmedikation wichtig sein.
Das bedeutet übrigens nicht, dass automatisch etwas falsch ist, sobald mehrere Präparate zusammenkommen. Häufig passt alles problemlos zusammen.
Wir können es aber nur beurteilen, wenn wir davon wissen.
Deshalb darf der Medikationsplan ruhig etwas ausführlicher sein. Im Zweifel lieber ein Präparat zu viel darauf notieren als eines vergessen.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Mach einfach einmal ein Foto von Deinem aktuellen Medikationsplan mit dem Handy. Dann hast Du ihn beim Arzt, in der Apotheke oder unterwegs meistens dabei. Präparate, die darauf fehlen, kannst Du zusätzlich fotografieren oder ergänzen.
👉 Hast Du einen aktuellen Medikationsplan – oder müsste Deiner auch mal wieder überarbeitet werden?
Bild: KI-generiert
18/09/2026
„Das habe ich mir selbst gekauft.“
Dieser Satz ist fĂĽr uns bei der Beratung mindestens genauso wichtig wie die Frage nach den verschriebenen Medikamenten.
Denn rezeptfrei bedeutet nicht automatisch, dass ein Arzneimittel mit allem kombiniert werden kann.
Ein Schmerzmittel aus der Hausapotheke kann bei bestimmten Vorerkrankungen oder zusammen mit anderen Medikamenten problematisch sein. Manche Mittel gegen Sodbrennen beeinflussen die Aufnahme anderer Wirkstoffe. Auch pflanzliche Arzneimittel können Wechselwirkungen haben.
Und dann gibt es noch Nahrungsergänzungsmittel.
Auch die gehören auf die Liste, wenn wir uns eine Medikation anschauen. Mineralstoffe können beispielsweise die Aufnahme bestimmter Arzneimittel beeinflussen, wenn sie gleichzeitig eingenommen werden.
Deshalb fragen wir manchmal ziemlich viel, obwohl jemand eigentlich nur „eine Packung davon“ haben möchte.
Nicht, weil wir es kompliziert machen wollen, sondern weil wir wissen müssen, was sonst noch eingenommen wird, um vernünftig beraten zu können.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Du regelmäßig mehrere Medikamente einnimmst, sag uns auch, was Du zusätzlich selbst kaufst. Dazu gehören pflanzliche Arzneimittel genauso wie Vitamine, Mineralstoffe und andere Nahrungsergänzungsmittel.
Das dauert in der Beratung vielleicht eine Minute länger. Kann aber eine ziemlich wichtige Minute sein.
👉 Denkst Du bei der Frage nach Deinen Medikamenten automatisch auch an rezeptfreie Präparate?
Bild: KI-generiert
17/09/2026
Heute ist Welttag der Patientensicherheit.
Das klingt zunächst nach einem Thema für Krankenhäuser und Arztpraxen. Dabei begegnet uns Patientensicherheit auch bei uns in der Apotheke jeden Tag.
In diesem Jahr richtet die Weltgesundheitsorganisation den Blick besonders auf Menschen mit chronischen Erkrankungen. Und das passt ziemlich gut zu dem, was wir täglich erleben.
Wer beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes, Asthma oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hat, nimmt Medikamente häufig über viele Jahre ein. Mit der Zeit kommen vielleicht weitere hinzu. Ein anderer Arzt verordnet etwas Neues, zwischendurch wird ein Schmerzmittel gekauft oder ein Nahrungsergänzungsmittel kommt dazu.
Irgendwann kann aus drei Medikamenten eine ziemlich lange Liste werden.
Genau deshalb gehört für uns zu einer sicheren Arzneimitteltherapie mehr, als die richtige Packung über den HV-Tisch zu geben.
Wir schauen auf Dosierungen und Einnahmezeiten, prüfen mögliche Wechselwirkungen und fragen nach, wenn etwas nicht zusammenpasst oder unklar ist. Und natürlich erklären wir auch, wie ein Medikament richtig angewendet wird.
Das ersetzt nicht den Arzt und soll auch keine ärztliche Therapie verändern. Im Gegenteil: Gute Versorgung funktioniert dann besonders gut, wenn die verschiedenen Gesundheitsberufe ihre jeweiligen Möglichkeiten nutzen und Informationen zusammenkommen.
Denn am Ende geht es um etwas ziemlich Einfaches:
Ein Medikament soll nicht nur verordnet werden. Es soll beim richtigen Menschen richtig angewendet werden und möglichst sicher wirken.
Und dafĂĽr lohnt sich manchmal eine Frage mehr.
Bild: KI-generiert
15/09/2026
„Die nehme ich doch schon seit Jahren.“
Das hören wir bei Medikamenten ziemlich häufig. Und meistens stimmt das natürlich auch. Blutdrucktablette morgens, Schilddrüsentablette vor dem Frühstück, vielleicht noch etwas für Cholesterin, Diabetes oder die Gelenke – irgendwann gehört die Einnahme einfach zum Alltag.
Gerade dann lohnt es sich aber, ab und zu noch einmal genauer hinzuschauen.
Sind inzwischen neue Medikamente dazugekommen? Hat sich die Dosierung verändert? Werden zusätzlich Schmerzmittel, Magenschutz oder Nahrungsergänzungsmittel genommen? Und weiß eigentlich jeder behandelnde Arzt, was die anderen verordnet haben?
Je mehr Arzneimittel zusammenkommen, desto wichtiger wird der Ăśberblick.
Dabei geht es nicht darum, eine bestehende Therapie infrage zu stellen. Es geht darum zu prüfen, ob die Medikamente weiterhin gut zusammenpassen, ob die Einnahme richtig erfolgt und ob sich vielleicht Probleme erklären lassen, die bisher gar nicht mit einem Arzneimittel in Verbindung gebracht wurden.
Manchmal ist es tatsächlich nur eine Kleinigkeit bei der Einnahme. Manchmal fällt eine mögliche Wechselwirkung auf. Und manchmal stellt sich heraus, dass alles genauso passt, wie es ist. Auch das ist eine wichtige Information.
đź’ˇ Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Du mehrere Medikamente regelmäßig einnimmst, halte Deinen Medikationsplan aktuell. Und denk dabei auch an Arzneimittel, die Du selbst gekauft hast, sowie an Nahrungsergänzungsmittel. Nur was bekannt ist, kann bei einer Prüfung berücksichtigt werden.
👉 Weißt Du aus dem Kopf, welche Medikamente Du regelmäßig einnimmst – einschließlich der Dosierungen?
Bild: KI-generiert
13/09/2026
Heute ist Tag des offenen Denkmals – und in Berlin gibt es an diesem Wochenende wieder jede Menge Orte zu entdecken, an denen man sonst vielleicht einfach vorbeigeht.
Da mussten wir natĂĽrlich auch an unseren eigenen Kiez denken.
Buckow hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ziemlich verändert. Wer alte Bilder kennt, erkennt manches sofort wieder und muss bei anderem zweimal hinschauen. Straßen, Häuser und Geschäfte verändern sich, Menschen ziehen weg und andere kommen dazu.
Und trotzdem gibt es Orte, die für einen selbst irgendwann einfach dazugehören.
FĂĽr uns ist Alt-Buckow so ein Ort.
Unsere Apotheke gehört seit vielen Jahren hierher, und wenn man lange an einem Ort arbeitet, kennt man irgendwann nicht mehr nur die Straßen. Man kennt Familien, die schon in der nächsten Generation zu uns kommen. Man trifft Menschen beim Einkaufen wieder, hört, was sich im Kiez verändert hat, und bekommt nebenbei ziemlich viel von seiner Geschichte mit.
Vielleicht gefällt uns deshalb der Gedanke hinter dem Tag des offenen Denkmals: Man schaut einmal etwas genauer auf die Orte, an denen man sonst ganz selbstverständlich vorbeikommt.
DafĂĽr muss man heute ĂĽbrigens nicht unbedingt quer durch Berlin fahren. Manchmal lohnt es sich schon, eine Runde durch den eigenen Kiez zu drehen und dabei einmal genauer hinzusehen.
Wir jedenfalls sind gerne hier.
Alt-Buckow ist fĂĽr uns Heimat. đź’™
👉 Wie lange lebst Du schon in Buckow – und welcher Ort gehört für Dich unbedingt dazu?
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