Corinne Adolph
✨ Für Menschen, die viel tragen und selbst zu kurz kommen
🌿 Kleine Werkzeuge. Große Wirkung.
🤲 Körperarbeit · Natur · Klang
📍 Workshops · Onlinekurs · Berlin
04/10/2026
Eigentlich hätte dieser Beitrag schon längst hier stehen sollen 🥰
Doch nach all den Vorbereitungen und der vielen Arbeit der vergangenen Woche war irgendwann einfach die Luft raus.
Da war noch dieser Instagram Beitrag auf meiner Liste.
Aber ich habe gemerkt: Ich möchte dieses Wochenende nicht noch schnell etwas erledigen.
Ich brauche Zeit für mich und meine Lieben.
Fun fact 😅 Und genau dabei hat mich die Frage aus meiner eigenen Standortbestimmung eingeholt:
Wo komme ich in meinem Leben wirklich vor?
Gerade entsteht bei mir sehr viel. Ich arbeite an meinem Onlinekurs, plane den Herzensraum und begleite Menschen mit großer Freude.
Doch auch die Dinge, für die mein Herz schlägt, können so viel Raum einnehmen, dass ich mich selbst darin aus dem Blick verliere.
Hinschauen bedeutete für mich an diesem Wochenende deshalb ganz konkret:
Den Beitrag liegen lassen.
Nicht noch mehr schaffen.
Mir selbst und meinen Herzensmenschen Zeit schenken.
Meine Standortbestimmung „Zeit zum Hinschauen“ ist nicht entstanden, weil ich immer genau weiß, was ich brauche.
Sie ist entstanden, weil ich diese Fragen selbst kenne:
Was bekommt gerade den meisten Raum in meinem Leben?
Was ist mir wirklich wichtig?
Und passt das eine eigentlich noch zum anderen?
Im Rahmen des Geschenke Summits kannst du dir meine Standortbestimmung gerade kostenfrei über den Link in meiner Bio holen.
Und nun interessiert mich:
Was durfte bei dir zuletzt liegen bleiben, damit du selbst wieder ein wenig mehr vorkommst? 🌿
Vor einigen Tagen fragte ich in meiner Story, was die Menschen gerade beschäftigt.
Eine der Antworten war:
Loslassen. Vertrauen. Auftanken.
An dem Wort Vertrauen bin ich hängen geblieben.
Vertrauen klingt leicht, solange ich weiß, wie etwas ausgeht. Solange ich planen kann oder mir jemand sagt, dass alles gut werden wird.
Doch was geschieht, wenn diese Sicherheit fehlt?
Wenn eine Antwort ausbleibt. Wenn ich nicht weiß, was der nächste Monat, die nächste Entscheidung oder ein neuer Weg mit sich bringen wird.
Vielleicht muss ich dann nicht sofort wieder ins Vertrauen finden.
Vielleicht darf ich zuerst wahrnehmen, dass da Angst ist. Dass ich nach Halt suche. Dass ich mir wünsche, jemand könnte mir sagen, wie alles ausgehen wird.
Und dann kann ich schauen, was jetzt wirklich da ist.
Nicht der ganze Weg.
Aber dieser eine Schritt.
Nicht die Gewissheit, dass alles so kommen wird, wie ich es mir wünsche.
Aber die Möglichkeit, mich selbst nicht zu verlassen, während ich weitergehe.
Was hilft dir, wenn du den Weg noch nicht überblicken kannst? 🌿
17/09/2026
Meine Mama erzählte mir vor einigen Tagen, dass sie nachts immer wieder wach wird.
Ihr erster Blick geht dann oft auf die Uhr.
Und kaum ist sie wach, beginnen auch schon die Gedanken. Einer kommt zum nächsten und die innere Unruhe ist wieder da.
Ich habe ihr deshalb einen kleinen Duftroller mit ätherischen Ölen zusammengestellt, ganz persönlich auf sie abgestimmt.
Wenn sie nachts wach wird, darf der erste Griff nun nicht mehr zur Uhr führen, sondern zu ihrem Roller. Sie riecht daran oder trägt ihn sanft an den Schläfen und am Haaransatz auf.
Nicht, weil damit alle Gedanken einfach verschwinden.
Der vertraute Duft darf sie daran erinnern, aus dem Gedankenkarussell wieder ins Spüren und in die Ruhe zurückzukehren.
Inzwischen hat meine Mama mir erzählt, dass ihr dieses kleine Ritual tatsächlich guttut. Und genau darüber habe ich mich sehr gefreut.
Vielleicht kennst du solche Nächte auch.
Was könnte neben deinem Bett liegen und dich daran erinnern, nicht sofort wieder allen Gedanken zu folgen?
Vielleicht ein vertrauter Duft.
Vielleicht ein leiser Satz.
Vielleicht deine eigene Hand, die dich für einen Moment wieder bei dir ankommen lässt.
Was hilft dir, wenn du nachts wach wirst und deine Gedanken bereits wieder unterwegs sind? 🌿
15/09/2026
Seit dem Gesundheitstag geht mir vor allem ein kleiner Moment nicht aus dem Kopf.
Die Menschen kamen noch ganz im Tempo ihres Tages in den Raum. Dann wurde es still.
Ein Klang. Ein kurzes Innehalten. Einmal nicht sofort weiter zum nächsten Punkt.
Ich konnte sehen, wie Schultern sanken und Gesichter weicher wurden. Nicht, weil die Aufgaben verschwunden waren. Sondern weil wieder spürbar wurde: Ich bin auch noch da.
Und ja. Ich kenne die andere Seite selbst ziemlich gut.
Mein Schreibtisch ist selten ein ordentliches Stillleben. Während ich noch an einer Sache sitze, ist mein Kopf oft schon zwei Schritte weiter. Selbst eine Pause findet dann vor der Tastatur statt. Herzbrötchen inklusive. 😉
Später sitzt mein Körper auf dem Sofa. Nur mein Kopf sortiert weiter, plant oder geht den Tag noch einmal durch.
Beim Weiterdenken bin ich an der Arbeit des Stressforschers Gert Kaluza hängen geblieben. Er spricht von persönlichen Stressverstärkern: inneren Ansprüchen, die zu den Anforderungen von außen noch etwas hinzufügen:
Ich muss das noch schaffen.
Ich darf niemanden enttäuschen.
Ich muss das im Griff haben.
Das ist keine Schuldfrage. Manche Belastungen sind schlicht da. Aber manchmal ist es nicht nur der volle Kalender. Manchmal flüstert auch in der Pause eine Stimme: Du könntest schnell noch …
61 Prozent nennen den hohen Anspruch an sich selbst als Stressfaktor. Diese Zahl aus dem TK-Stressreport hat mich sehr berührt.
In den kommenden Wochen möchte ich diesen leisen Alltagssituationen genauer zuhören.
Wo merkst du: Ich bin noch immer auf Empfang?
Zwischen zwei Terminen, beim Essen vor dem Computer, nach Feierabend auf dem Sofa oder ganz woanders?
Schreib mir einfach die Situation, in der du dich wiedererkennst. Ein Wort oder ein Satz genügt. 🌿
21/08/2026
**Aus meiner Arbeit wächst gerade etwas Neues. 🤍**
In den vergangenen Jahren durfte ich viele Workshops, Begegnungen und besondere Erfahrungsräume gestalten. Und immer wieder habe ich erlebt, wie sehr der richtige Raum beeinflusst, was zwischen Menschen entstehen kann.
Nun entsteht in **Berlin-Weißensee mein Herzensraum**.
Ein Ort für Coaching, Körperarbeit, Yoga & Entspannung, Einzelanwendungen, Workshops, Seminare und kreative Formate – und vor allem für Menschen, die lieben, was sie tun.
Dafür suche ich Menschen, die Teil einer **Herzensraum-Partnerschaft** werden möchten: eigenständig in ihrer Arbeit und gleichzeitig offen für Austausch, gemeinsame Sichtbarkeit und neue Ideen.
Vielleicht spricht dich das selbst an – oder du kennst jemanden, für den dieser Ort genau richtig sein könnte.
**Dann schreib mir gern persönlich.**
Mein Moodbook und alle weiteren Informationen schicke ich dir gern zu.
Und natürlich freue ich mich sehr, wenn du diesen Beitrag **teilst oder an passende Menschen weiterleitest.** 🤍
Corinne
Herzensraum · Berlin-Weißensee
Mein Klangschalen-Set wächst ✨
Heute durfte ein wunderschöner neuer Schlägel einziehen, ein Reibeschlägel ist noch unterwegs und auch eine Klangschale, die mich schon länger begleitet, ist wieder Teil meines Sets geworden.
Jede Schale trägt ihren eigenen Klang, ihre eigene Schwingung und ihren ganz eigenen Charakter.
Ich freue mich darauf, noch tiefer zu erforschen, wie sich die unterschiedlichen Töne in Klangmassagen, Entspannungsreisen und achtsamer Körperarbeit entfalten.
Berührung geschieht nicht nur über die Hände.
Manchmal beginnt sie mit einem Klang. 🤍
Wertschätzende Worte nach einer Anwendung berühren mich jedes Mal neu. ✨
Manchmal ist eine Entscheidung ein Geschenk.
Trotz großer Herausforderungen…
öffnet sich ein neuer Raum.
RaumZeit für friedvolle Lösungen.
Yurashi wirkt leise – und tief.
Vielleicht ist jetzt RaumZeit für dich?
Manchmal beginnt Einklang mit einem leisen Impuls.
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