AngisEssentials
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Angela Janzen
🌿 dōTERRA Beraterin
👫 Hausfrau und Mutter
🧩 Patchwork Familie
😎 Mommy Business
🌿 Ätherische Öle & Naturheilmittel
🌿 1:1 Beratung
🌿 Wellness Abend
Erschöpft – aber innerlich unruhig.
Müde – aber abends hellwach.
Brain Fog – aber ständig angespannt.
Das ist kein Widerspruch.
Das nennt man Cortisol-Resistenz
(Glukokortikoid-Resistenz).
Dein Körper produziert Cortisol –
aber die Rezeptoren reagieren nicht mehr richtig.
Also denkt dein System: Es fehlt etwas.
Und fährt weiter hoch = mehr Cortisol im Blut.
Mehr Stresshormone.
Mehr Alarm.
Mehr Erschöpfung.
Nicht weil du schwach bist.
Sondern weil dein Nervensystem zu lange im Überlebensmodus war.
🎥 Wir haben dazu ein Experten-Webinar aufgenommen.
Die Aufzeichnung kann ich dir weiterleiten.
👉 Schreib "Info" in die Kommentare.
Im Netz heißt es:
Cortisol zu hoch.
Oder Cortisol zu niedrig.
Was kaum jemand sagt:
Viele Frauen haben beide Seiten gleichzeitig.
Morgens leer.
Abends innerlich aufgedreht.
Brain Fog – aber Nervosität.
Bauch speichert trotz wenig Essen.
Das fühlt sich widersprüchlich an.
Ist aber erklärbar.
Nicht weil du kaputt bist.
Sondern weil dein Nervensystem zu lange im Alarm war.
👉 Im nächsten Reel erkläre ich dir den Zusammenhang.
Kommentiere mit "Info" und ich sende dir das Intro Webinar zum Thema Cortisol.
„Ich hab 4 Kinder – was ist deine Ausrede?“
Ja, das ist provokant.
Und nein: es soll dich nicht klein machen.
Es soll dich wach machen!
Denn die Wahrheit ist:
Du bist nicht zu spät.
Nicht zu schwach.
Nicht zu “unfähig”.
👉 Du bist nur zu lange in einem System gewesen, das Frauen einredet:
„Du kannst nicht alles.“
Und bevor jetzt jemand kommt:
🚫 Das ist KEIN Männer-Bashing.
Männer haben ihre Stärken. Frauen auch.
Aber Frauen haben etwas, das viele unterschätzen:
Wir können Haushalt + Kinder + Chaos + Emotionen + Termine jonglieren
und TROTZDEM wachsen.
Und genau deshalb sind Frauen in diesem Business so stark:
weil wir nicht nur „arbeiten“…
wir managen Leben.
📌 Morgen Abend mache ich ein Business Info Webinar (für Männer & Frauen).
Kurz, ehrlich, ohne Druck:
✅ Wie funktioniert das Business wirklich?
✅ Für wen passt es – und für wen nicht?
✅ Wie startet man nebenbei, ohne Profi zu sein?
👉 Kommentiere mit INFO und ich sende dir den Link.
15/01/2026
Ich war schon immer weich.
Aber viel zu lange war ich weich an den falschen Stellen.
Zu verständnisvoll. Zu loyal. Zu oft über meine Grenzen.
Ich komme nicht aus „schwieriger Liebe“.
Ich komme aus Angst. Kontrolle. Toxichem System.
Aus einer Beziehung, die dich so lange manipuliert, bis du dich selbst nicht mehr erkennst.
Und dann hat Gott etwas getan, was ich nie mehr für möglich gehalten hätte:
Er hat nicht nur mein Leben „verbessert“.
Er hat mich neu zusammengesetzt.
Nicht perfekt.
Nicht geschniegelt.
Aber echt.
Heute lebe ich das Gegenteil:
Sicherheit. Frieden. Echte Liebe.
Nicht weil ich Glück hatte.
Sondern weil ich irgendwann entschieden habe:
Ich bleibe nicht in dem System, das mich zerstört und ich nicht alles ertragen muss.
Und weißt du, was mich am meisten trifft?
👉 Kinder spüren den Unterschied.
Sie hören nicht nur Worte.
Sie fühlen Atmosphäre.
Sie merken, ob Mama innerlich zittert – oder innerlich steht.
Und nein: Heilung ist nicht nur „positive vibes“.
Ich hab mir Tools gebaut. Praktisch. Alltagstauglich.
🌿 Öle waren für mich nie Deko.
Sie waren Stopp-Knopf, wenn mein Nervensystem im Alarm war.
Wenn ich kurz vorm Explodieren war.
Wenn ich funktionieren musste, obwohl innerlich alles geschrien hat.
Vor 9 Jahren habe ich nach natürlicher Hilfe für mein Kind gesucht.
Heute weiß ich:
Mamas brauchen Regulation mindestens genauso dringend.
Wenn du bis zum Schluss geswipt hast…
dann betrifft dich das Thema.
Schreib „RESET“ in die Kommentare oder DM
und ich schicke dir meine persönliche Empfehlung. 🤍
Oft haben Menschen um mich herum das Bedürfnis, in meine Erziehung zu springen.
Weil ich ihnen nicht schnell genug reagiere.
Nicht laut genug.
Nicht „hart genug“.
Und ich verstehe das sogar:
Von außen sieht Regulation manchmal aus wie… zu wenig.
Aber das ist keine Hilflosigkeit.
Das ist Besonnenheit.
Innere Ruhe. Körperliche Führung.
Und in solchen Momenten darf ich lernen, mich nicht verunsichern zu lassen. Nein das ist keine schlechte Erziehung und ich muss es niemandem recht machen.
Denn: Ausstrahlung und ein Blick sagen manchmal mehr als 100 laute Sätze.
Gerade bei neurodiversen Kindern
oder Kindern mit frühen Belastungen gilt:
👉 Druck macht lauter.
👉 Sicherheit macht leiser.
Meine 5 Schritte (wenn mein Kind wieder „zu viel“ ist):
• ich werde leiser (nicht lauter)
• ich senke mein Tempo
• ich bin da
• weniger Worte – keine Diskussion
• ich helfe beim Runterfahren (nicht beim Funktionieren)
Fällt es dir leicht oder schwer,
den Erwartungen anderer nicht zu genügen?
🤍 Wenn du wissen willst, wie ich mein Kind nach diesen 5 Schritten regulieren helfe, kommentiere mit „SICHERHEIT“ – dann schicke ich dir meine Mini-Routine.
Kennst du diese Momente, wo dein Kind völlig kippt
– und du merkst: Es erreicht es gar nichts mehr?
Dann ist das kein „schlechtes Verhalten“.
Dann ist das ein Nervensystem im Alarmzustand.
Gerade bei neurodiversen Kindern
oder Kindern mit frühen, belastenden Erfahrungen
ist „normal“ oft einfach… zu viel.
In solchen Momenten brauchen Kinder nicht mehr Druck.
Sie brauchen Sicherheit.
Nicht im Kopf – im Körper.
Und ja: Das kann man lernen.
Ohne perfektes Elternsein.
Wenn du willst, schicke ich dir meine 3 Sofort-Hilfen zur Regulation (Mama & Kind).
Kommentiere „SICHERHEIT“ oder schreib mir eine DM.
Wie oft hast du diesen Blick schon gespürt.
Nicht immer gesagt – aber gedacht.
Viele Eltern hören Sätze wie:
„Du musst konsequenter sein.“
„Das ist eine Erziehungsfrage.“
Doch was, wenn es gar keine ist?
Ein neurodiverses Kind reagiert anders.
Ein Kind mit frühkindlichen, traumatischen Erlebnissen reagiert tiefer. 💔
Nicht, weil es will.
Sondern weil sein Nervensystem gelernt hat, ständig wachsam zu sein.
Das ist kein Freifahrtschein.
Aber es ist eine andere Perspektive.
Vielleicht braucht dein Kind keine härtere Hand.
Sondern mehr Sicherheit im Körper.
Vielleicht brauchst du gerade keine neuen Ratschläge.
Sondern die Gewissheit:
Du bist nicht allein.
Und vielleicht brauchen unsere Kinder weniger Blicke –
und mehr Menschen, die fragen:
Wie kann ich dich unterstützen?
Ich bin in einer Zeit aufgewachsen,
in der es noch echte Langeweile gab.
Momente ohne Input. Ohne Reiz.
Ohne dieses ständige „noch schneller“.
Heute leben wir in einer Welt,
in der genau dafür kaum noch Raum ist.
Alles gleichzeitig. Alles sofort. Alles verfügbar.
Und unser Nervensystem?
Es ist nicht für Dauerverfügbarkeit gemacht.
Wir haben Körper, die Pausen brauchen,
leben aber in Strukturen,
die sie kaum zulassen.
Kein Wunder, dass so viele erschöpft sind.
Nicht, weil sie zu schwach sind.
Sondern weil dieses Tempo nie unser natürliches war.
Vielleicht beginnt Entlastung genau hier:
Nicht darin, noch mehr zu schaffen.
Sondern uns selbst wieder ernst zu nehmen.
Uns als Menschen zu sehen.
Mit einem Nervensystem,
das Sicherheit braucht.
Rhythmus. Verbindung. Stille.
Und vielleicht ist genau das
der Anfang von etwas Neuem.
Manchmal beginne ich ganz klein.
Ein Tropfen Adaptive oder Balance in die Hände.
Hände aufs Herz.
22 Sekunden bleiben.
Nicht, um etwas zu lösen.
Sondern um da zu sein.
„Morgen sieht die Welt wieder anders aus.“
Dieser Satz klingt nach Hoffnung.
In Wahrheit ist er oft Verdrängung
in einer Gesellschaft,
die Erschöpfung erst dann anerkennt,
wenn man offiziell Burnout hat.
Er hält Menschen im Funktionieren,
obwohl sie längst Pause bräuchten.
Du bist nicht schwach,
weil du nicht mehr kannst.
Du bist ehrlich.
Und dein Körper ist oft weiter
als dein Kopf.
Erschöpfung verschwindet nicht,
weil man sie positiv formuliert.
Sie verschwindet,
wenn sie ernst genommen wird.
Warum so viele Frauen weitermachen,
obwohl sie innerlich längst stehen:
Weil Aufhören hier erst erlaubt ist,
wenn nichts mehr geht.
Kommentiere „22“,
wenn du deinem Nervensystem
für 22 Sekunden zeigen willst:
Ich höre dich.
Stress ist in Deutschland kein Thema.
Er ist Normalzustand.
Nicht, weil wir ihn nicht spüren.
Sondern weil wir gelernt haben,
ihn kleinzureden, wegzudrücken, weiterzutragen.
„Nur der übliche Alltag."
„Ist halt grad viel.“
„Ich muss da jetzt durch.“
„Andere schaffen das doch auch.“
Und genau so bleibt ein überlastetes Nervensystem unsichtbar.
Das hier ist Teil 1 einer Reel-Reihe
über Stress, Cortisol
und warum so viele Frauen funktionieren,
obwohl ihr Körper längst auf Anschlag läuft.
👉 Kommentiere „22“,
wenn du lernen möchtest,
wie du deinem Nervensystem in 22 Sekunden
ein echtes Stopp-Signal gibst.
Teil 2 kommt morgen.
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